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Die neuesten Entwicklungen und Tipps rund um Chemikalien, kurz und kompakt:

BUND, 23. April 2024: Bei einer Untersuchung von Leitungs- und Mineralwasser in ganz Deutschland konnten in den meisten Proben PFAS nachgewiesen werden. Mehr.

BUND, 11. April 2024: Das International Pollutants Elimination Network (IPEN), die tschechische Umweltorganisation Arnika und 13 andere zivilgesellschaftliche Gruppen haben 56 Kinderjacken und 16 weitere Outdoor-Kleidungsstücke untersucht – und in vielen davon PFAS-Chemikalien gefunden. Mehr.

Umweltbundesamt, 25. März 2024: Die Kommission Human-Biomonitoring des Umweltbundesamts hat einen gesundheitsbezogenen Beurteilungswert für den Weichmacher Mono-n-hexylphthalat im Urin festgelegt. Mehr.

Öko-Institut, 12. März 2024: Eine neue Studie hat ergeben, dass die zwölf größten deutschen Chemieparks im Jahr 2022 23 Millionen Tonnen CO2 verursachten, also drei Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Mehr.

EurEau, 4. März 2024: Die Europäische Vereinigung der nationalen Verbände in der Wasserver- und Abwasserentsorgung (EurEau) hat in einem offenen Brief EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dazu aufgefordert, ein EU-weites Verbot der PFAS-Ewigkeitschemikalien zu unterstützen. Mehr.

PAN Deutschland, 27. Februar 2024: PFAS-Rückstände in Obst und Gemüse: Eine neue Studie von PAN Europe, PAN Deutschland und weiteren Mitgliedsorganisationen zeigt, dass Europäer*innen über ihre Ernährung zunehmend „Pestizidcocktails“ ausgesetzt sind. Mehr.

The Endocrine Society, 26. Februar 2024: Die Wissenschaftler*innen Andrea C. Gore, Michele A. La Merrill, Heather Patisaul und Robert M. Sargis sowie die internationale Gesellschaft für Endokrinologie (The Endocrine Society) und das International Pollutants Elimination Network (IPEN) haben gemeinsam einen Bericht über den aktuellen Stand der Wissenschaft zu hormonell schädigenden Chemikalien und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt veröffentlicht. Mehr.

THINK Chemicals, 14. Februar 2024: Der dänische Verbraucherrat hat 28 verschiedene Sorten von Foundation untersucht – und in rund 50% davon problematische Chemikalien, wie vermutlich hormonell schädigende Stoffe, gefunden. Mehr.

CRIN, 5. Februar 2024: Ein neuer Bericht vom Child Rights International Network zeigt auf, wie schädliche Chemikalien und Kinderrechtsverletzungen zusammenhängen. Mehr.

LANUV, 31. Januar 2024: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat ein Abbauprodukt eines Weichmachers in Urinproben von Kleinkindern gefunden, der in der EU seit Jahren als besonders besorgniserregend eingestuft und eingeschränkt ist. Mehr.

European Environmental Bureau, 31. Januar 2024: Hochrangige EU-Politiker*innen haben PFAS im Blut, zeigen neue Ergebnisse von ChemSec und dem Europäischen Umweltbüro. Mehr.

The Guardian, 31. Januar 2024: Neuseelands Umweltbehörde verbietet PFAS in Kosmetika ab 2026.  Mehr.

ChemSec, 24. Januar 2024: Neue Forschung zeigt: Nicht nur Mütter können schädliche Chemikalien und die negativen Gesundheitsauswirkungen dieser an ihre Kinder weitergeben, sondern auch Väter. Mehr.