CORRECTIV, 6. Juli 2026: „Angriff der Chemie-Lobby auf den EU-Emissionshandel.“ Mehr.
CORRECTIV, 3. Juli 2026: Tausende Badegewässer in der EU sind mit schädlichen Chemikalien belastet. Mehr.
Tagesschau, 10. Juni 2026: Die Europäische Chemikalienagentur empfiehlt die Einstufung der Ewigkeitschemikalie TFA (Trifluoressigsäure) als fortpflanzungsschädigend. Mehr.
SWR, 29. Mai 2026: Das Landratsamt Rastatt hat eine Warnung für Familien mit kleinen Kindern wegen PFAS in Badeseen ausgesprochen. Mehr.
Tagesschau, 15. Mai 2026: Eine neue Studie der Universität Freiburg und des Umweltbundesamts hat herausgefunden, dass viele Medikamente schon heute ohne PFAS hergestellt werden könnten. Mehr.
Global 2000, 5. Mai 2026: Die Umweltschutzorganisation Global 2000 hat Trinkwasserproben aus ganz Österreich gesammelt und in fast allen die PFAS-Chemikalie TFA (Trifluoressigsäure) nachgewiesen. Mehr.
Correctiv, 24. April 2026: Die Bundesregierung stuft die Belastung der Bevölkerung mit PFAS, Pestiziden und anderen schädlichen Stoffen als „besorgniserregend“ an. Mehr.
SWR, 13. April 2026: Ein Kompostunternehmen muss für die PFAS-Verschmutzung in Rastatt und Umgebung Schadensersatz zahlen. Mehr.
Greenpeace, 5. März 2026: Shein verkauft weiterhin Kleidung, die schädliche Chemikalien enthält. Mehr.
Correctiv, 25. Februar 2026: Eine aktuelle Recherche deckt den Pakt zwischen Politik und Chemiekonzernen auf. Mehr.
Universität Graz, 25. Februar 2026: Studie zeigt, dass Verbote von PFAS wirken. Mehr.
Stern, 24. Februar 2026: 1.400 Bürger*innen in Belgien verklagen Chemiekonzern wegen PFAS-Belastung. Mehr.
Europäische Kommission, 29. Januar 2026: Die EU-Kommission hat einen neuen Bericht über die Kosten der PFAS-Belastung veröffentlicht. Mehr.
PAN Germany, 29. Januar 2026: Untersuchung findet PFAS und andere bedenkliche Substanzen in europäischen Äpfeln. Mehr.
Deutschlandfunk Nova, 9. Januar 2026: Ab dem 12. Januar 2026 gelten in der EU neue Grenzwerte für PFAS in Trinkwasser. Mehr.
Deutscher Bundestag, 2. Dezember 2025: Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert, dass die Verwendung der PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) eingedämmt wird. Mehr.
GLOBAL 2000, 5. November 2025: 7 von 20 Kleidungsstücken von Shein und Temu sind so stark mit schädlichen Chemikalien belastet, dass sie eigentlich nicht in der EU verkauft werden dürften, finden GLOBAL 2000 und die Arbeiterkammer Oberösterreich in einem neuen Bericht. Mehr.
HEAL, 5. November 2025: Die Health and Environment Alliance warnt in einem neuen Bericht davor, dass die tägliche Belastung mit schädlichen Chemikalien eine Gesundheitskrise bei Männern in ganz Europa verschärft. Mehr.
BUND, 4. November 2025: Der Bund für Umwelt und Naturschutz hat in 54 von 62 Wasserproben aus ganz Deutschland PFAS gefunden. Mehr.
Solvay, 18. September 2025: Das Chemieunternehmen Solvay hat angekündigt, die Produktion der Ewigkeitschemikalie TFA in Bad Wimpfen einzustellen. Mehr.
EEB, 9. September 2025: Ein neuer Bericht vom Europäischen Umweltbüro zeigt, dass Fische in Flüssen in vielen Teilen Europas mit PFOS belastet sind. Mehr.
DGE, 14. Juli 2025: In einem offenen Brief fordert die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie strengere Gesetze und andere gezielte Maßnahmen, um die Belastung mit hormonell schädigenden Chemikalien (EDCs) zu reduzieren. Mehr.
France24, 26. Juni 2025: In Italien wurden ehemalige Führungskräfte eines Chemieunternehmens zu Haftstrafen von insgesamt 141 Jahren verurteilt, weil sie das Trinkwasser von Hunderttausenden Menschen mit PFAS-Chemikalien verschmutzt haben. Mehr.
BLAC, 25. Juni 2025: Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Chemikaliensicherheit hat ihren Faktencheck zu Fluorpolymeren veröffentlicht. Mehr.
EU-Kommission, 13. Juni 2025: Das EU-Parlament und der Rat der EU haben sich auf das neue Gesetzespaket „One Substance, One Assessment“ geeinigt, welches die Gefahren- und Risikobewertung von Chemikalien straffen und den Zugang zu Informationen und Daten über Chemikalien verbessern soll. Mehr.
CHEM Trust, 11. Juni 2025: Über 150 Ärzt*innen, Pflegekräfte, Beschäftige im Gesundheitswesen und PFAS-Expert*innen fordern die EU-Kommission in einem offenen Brief auf, sich für eine Beschränkung der PFAS-Chemikalien einzusetzen. Mehr.
Exit Plastik, 11. Juni 2025: Über 90 Staaten bekräftigen ihre Unterstützung für ein starkes globales Plastikabkommen auf der UN-Meereskonferenz in Nizza. Mehr.
Deutsches Ärzteblatt, 16. Mai 2025: Die Umweltminister der Länder haben die Erstellung eines nationalen PFAS-Aktionsplans beschlossen. Mehr.
Umweltbundesamt, 11. April 2025: Das UBA startet eine Studie zur Umweltgesundheit, „ALISE“, in der es u. a. darum geht, wie sehr Kinder und Jugendliche mit schädlichen Chemikalien belastet sind. Mehr.
Verbraucherzentrale Hamburg, 8. April 2025: Die Verbraucherzentrale Hamburg hat Antihaft-Pfannen von bekannten Herstellern untersuchen lassen und hohe Gehalte an PFAS feststellen können. Mehr.
EEA, 7. April 2025: Im Rahmen der „Our Environment: Our Future“-Kampagne der Europäischen Umweltagentur können Europäer*innen bis zum 30. September 2025 ihre Geschichten über ihren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz einreichen. Mehr.
Bundesregierung, 17. Februar 2025: Das Bundeskabinett hat die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen, an der sich auch CHEM Trust Europe beteiligt hatte. Mehr.
Greenpeace, 3. Februar 2025: Eine neue Greenpeace-Untersuchung zeigt, dass der Meeresschaum an deutschen Stränden stark mit PFAS belastet ist. Mehr.
Umweltbundesamt, 14. Januar 2025: Das UBA hat eine Studie zu Chemikalienbelastungen in 600 Kindern und Jugendlichen als Beitrag zum PARC angekündigt. Mehr.
Greenpeace, 14. Januar 2025: Greenpeace hat erhöhte Werte der Ewigkeitschemikalie PFOS im Rhein gefunden. Mehr.
EEA, 9. Dezember 2024: Ein neues Briefing der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass die meisten Gewässer in Europa mit PFAS belastet sind. Mehr.
Umweltministerkonferenz, 29. November 2024: Die Umweltminister*innenkonferenz hat in einem Beschluss ihre Unterstützung für den Europäischen „Green Deal“ und die Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit bekräftigt. Mehr.
Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt, 1. Oktober 2024: Wissenschaftler*innen haben den „Faktencheck Artenvielfalt“ veröffentlicht, die bislang umfassendste Übersicht des Zustands der Biodiversität in Deutschland. Mehr.
BLAC, 9. September 2024: Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Chemikalien fordert die Umweltministerkonferenz und die EU-Kommission zu ambitionierten Maßnahmen in der Chemikalienpolitik auf, u. a. die Revision der REACH-Verordnung, eine strikte Beschränkung der PFAS-Verbindungen und die Berücksichtigung von Mischungseffekten in der Risikobewertung. Mehr.
BUND, 3. September 2024: In einem neuen Kommentar kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, dass Bundeskanzler Olaf Scholz Abstriche an das geplante EU-weite Verbot von PFAS in Aussicht stellt. Mehr.
BMUV, 24. Juli 2024: Das Bundeskabinett hat den Transformationsbericht „Schadstofffreie Umwelt“ beschlossen, welcher die Bedeutung der Verringerung von Schadstoffen zum Schutz von Mensch und Umwelt unterstreicht. Mehr.
ZDF WISO, 22. Juli 2024: In einer neuen Sendung spricht ZDF WISO mit Toxikolog*innen über die Funde eines Abbauproduktes des bedenklichen Weichmachers Di-n-hexyl-Phthalat in Urin von Menschen in ganz Deutschland und wie sie mit dem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln zusammenhängen – und führt selbst einen Sonnencreme-Test durch. Mehr.
Europäische Chemikalienagentur, 25. Juni 2024: Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat ein Dossier für die Einstufung der Ewigkeitschemikalie Trifluoroessigsäure (TFA) als u. a. reproduktionstoxisch (Kategorie 1B), PMT (Persistent, Mobil, Toxisch) und vPvM (sehr Persistent und sehr Mobil) bei der Europäischen Chemikalienagentur eingereicht. Mehr.
Europäische Kommission, 12. Juni 2024: Die EU-Kommission hat beschlossen, Bisphenol A und einige andere Bisphenole in Lebensmittelkontaktmaterialien zu verbieten. Mehr.
BUND, 23. April 2024: Bei einer Untersuchung von Leitungs- und Mineralwasser in ganz Deutschland konnten in den meisten Proben PFAS nachgewiesen werden. Mehr.
BUND, 11. April 2024: Das International Pollutants Elimination Network (IPEN), die tschechische Umweltorganisation Arnika und 13 andere zivilgesellschaftliche Gruppen haben 56 Kinderjacken und 16 weitere Outdoor-Kleidungsstücke untersucht – und in vielen davon PFAS-Chemikalien gefunden. Mehr.
Umweltbundesamt, 25. März 2024: Die Kommission Human-Biomonitoring des Umweltbundesamts hat einen gesundheitsbezogenen Beurteilungswert für den Weichmacher Mono-n-hexylphthalat im Urin festgelegt. Mehr.
Öko-Institut, 12. März 2024: Eine neue Studie hat ergeben, dass die zwölf größten deutschen Chemieparks im Jahr 2022 23 Millionen Tonnen CO2 verursachten, also drei Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Mehr.
EurEau, 4. März 2024: Die Europäische Vereinigung der nationalen Verbände in der Wasserver- und Abwasserentsorgung (EurEau) hat in einem offenen Brief EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dazu aufgefordert, ein EU-weites Verbot der PFAS-Ewigkeitschemikalien zu unterstützen. Mehr.
PAN Deutschland, 27. Februar 2024: PFAS-Rückstände in Obst und Gemüse: Eine neue Studie von PAN Europe, PAN Deutschland und weiteren Mitgliedsorganisationen zeigt, dass Europäer*innen über ihre Ernährung zunehmend „Pestizidcocktails“ ausgesetzt sind. Mehr.
The Endocrine Society, 26. Februar 2024: Die Wissenschaftler*innen Andrea C. Gore, Michele A. La Merrill, Heather Patisaul und Robert M. Sargis sowie die internationale Gesellschaft für Endokrinologie (The Endocrine Society) und das International Pollutants Elimination Network (IPEN) haben gemeinsam einen Bericht über den aktuellen Stand der Wissenschaft zu hormonell schädigenden Chemikalien und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt veröffentlicht. Mehr.
THINK Chemicals, 14. Februar 2024: Der dänische Verbraucherrat hat 28 verschiedene Sorten von Foundation untersucht – und in rund 50% davon problematische Chemikalien, wie vermutlich hormonell schädigende Stoffe, gefunden. Mehr.
CRIN, 5. Februar 2024: Ein neuer Bericht vom Child Rights International Network zeigt auf, wie schädliche Chemikalien und Kinderrechtsverletzungen zusammenhängen. Mehr.
LANUV, 31. Januar 2024: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat ein Abbauprodukt eines Weichmachers in Urinproben von Kleinkindern gefunden, der in der EU seit Jahren als besonders besorgniserregend eingestuft und eingeschränkt ist. Mehr.
European Environmental Bureau, 31. Januar 2024: Hochrangige EU-Politiker*innen haben PFAS im Blut, zeigen neue Ergebnisse von ChemSec und dem Europäischen Umweltbüro. Mehr.
The Guardian, 31. Januar 2024: Neuseelands Umweltbehörde verbietet PFAS in Kosmetika ab 2026. Mehr.
ChemSec, 24. Januar 2024: Neue Forschung zeigt: Nicht nur Mütter können schädliche Chemikalien und die negativen Gesundheitsauswirkungen dieser an ihre Kinder weitergeben, sondern auch Väter. Mehr.